Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Lazzarini sagte, Bildung sei eine Quelle des Stolzes für die Palästinenser, und erklärte: „Es ist der einzige Besitz, der ihnen bis heute nicht genommen wurde. Ihr Land und ihre Häuser wurden ihnen genommen, aber ihre Bildung nicht.“

Er wies darauf hin, dass Bildung für palästinensische Flüchtlinge in den letzten Jahren zunehmend Ziel von Angriffen geworden sei, und sagte:

„In Gaza haben mehr als 600.000 Kinder seit über zwei Jahren keinen Zugang mehr zu formaler Bildung. Diese Kinder haben tiefe Traumata erlitten und leben weiterhin inmitten von Trümmern. Sie wieder in eine Lernumgebung zu bringen, ist unsere grundlegendste Priorität. Ein Scheitern würde nur zu mehr Verzweiflung und Extremismus führen.“

Lazzarini erklärte, dass die UNRWA unermüdlich daran arbeite, Kinder wieder auf den Bildungsweg zurückzuführen.

Er betonte, dass heute in Gaza 65.000 Kinder in temporären Lernräumen unterrichtet werden und rund 300.000 Kinder über digitale Plattformen Zugang zu grundlegenden Lese-, Schreib- und Mathematikkursen haben, und fügte hinzu: „Ob in Gaza, im besetzten Westjordanland, in Jordanien, im Libanon oder in Syrien – die UNRWA ist ein unverzichtbarer Anbieter von Bildung und beruflicher Ausbildung für palästinensische Flüchtlinge.“

Lazzarini wies darauf hin, dass mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler in UNRWA-Einrichtungen unterrichtet werden, fast die Hälfte davon Mädchen, und fügte hinzu: „Für die UNRWA ist jeder Tag ein Bildungstag.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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