UNHCR: Überschwemmungen im Süden Mosambiks betreffen mehr als 600.000 Menschen
Genf, 23. Januar (Hibya) – Das Hohe Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) teilte mit, dass infolge schwerer Überschwemmungen Tausende Familien vertrieben wurden, die Organisation die von der Regierung geführten Maßnahmen unterstützt und bereit ist, die Hilfe auszuweiten.
Das UNHCR erklärte, dass die schweren Überschwemmungen im Süden Mosambiks mehr als 600.000 Menschen betroffen haben. Mit dem Anstieg der Wassermassen mussten zahlreiche Familien aus den betroffenen Gebieten fliehen, während der humanitäre Bedarf von Stunde zu Stunde zunimmt.
In einer Erklärung des UNHCR heißt es, dass die Katastrophe zu neuen Vertreibungen geführt habe; die Organisation unterstütze die von der Regierung geleiteten Reaktionsmaßnahmen und sei bereit, die Hilfe entsprechend dem Bedarf zu erhöhen.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency