UN-Menschenrechtskommissar Türk gibt „Roten Alarm“ für Sudan aus
New York, 3. Juli (Hibya) – Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen (UN) für Menschenrechte, Volker Türk, hat die internationale Gemeinschaft dringend aufgefordert, die Verbrechen in der sudanesischen Stadt El Obeid und der Region Kordofan zu verhindern.
Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen (UN) für Menschenrechte, Volker Türk, richtete einen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft, die Gräueltaten in der sudanesischen Stadt El Obeid und der Region Kordofan zu verhindern. Er betonte, dass die Staats- und Regierungschefs weltweit auf höchster Ebene handeln müssten.
Mit Blick auf das Ausmaß der Krise in der Region und mit einem Aufruf zu einer globalen Reaktion erklärte Türk: „Sudan: Ich gebe einen Roten Alarm aus, der die Schreibtische der Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt erreichen muss.“
Der Hohe Kommissar Volker Türk betonte die Notwendigkeit eines sofortigen Eingreifens, um die humanitäre Tragödie im Bundesstaat Kordofan und den umliegenden Gebieten zu beenden, und erklärte: „Es muss auf höchster Ebene gehandelt werden, um die Gräueltaten in El Obeid und anderen Teilen Kordofans zu verhindern.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency