Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Spaniens Premierminister Pedro Sanchez erklärte nach der Bestätigung, dass eine Frau in der Region Kantabrien infolge geschlechtsspezifischer Gewalt getötet wurde, er sei tief betroffen und empört. Zugleich betonte er, der Kampf gegen Gewalt an Frauen werde entschlossen fortgesetzt.

In einem Beitrag in den sozialen Medien schrieb Sanchez: "Ich bin schockiert und empört über die Bestätigung eines weiteren geschlechtsspezifischen Mordes in Kantabrien."

Er sprach der Familie und den Angehörigen des Opfers sein Beileid aus und sagte: "Ich übermittle ihrer Familie und ihren Angehörigen meine ganze Anteilnahme und Solidarität."

Sanchez betonte, dass es im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen keinen Rückschritt geben werde: "Keinen einzigen Schritt zurück im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Einheit und Entschlossenheit."

Zudem erinnerte er an die Hotline für Gewaltopfer und erklärte: "Wenn Sie Hilfe benötigen, rufen Sie die 016 an."

Die Regierungsdelegation Spaniens zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt teilte außerdem mit, dass der Tod einer Frau in Kantabrien am 31. Juli infolge geschlechtsspezifischer Gewalt offiziell bestätigt worden sei.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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