Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut CCTV erklärte US-Präsident Donald Trump, dass heute eine neue Verhandlungsrunde mit dem Iran beginnen werde. Nach einer Einigung über die Straße von Hormus würden die Gespräche über das iranische Atomprogramm fortgesetzt.

Trump sagte vor Journalisten, dass Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar die USA aufgefordert hätten, die geplanten Militäroperationen einzustellen, da diese Länder "glauben, dass eine Einigung nahe ist".

Trump sagte: „Es gibt eine Einigung über die Straße von Hormus. Danach wird es eine Einigung über das Atomprogramm geben, oder man kann es die Denuklearisierung Irans nennen.“

Trump behauptete zudem, der Iran habe die USA aufgefordert, die geplanten Angriffe zurückzunehmen. „Was wir derzeit tun, ist, mit ihnen durch Verhandlungen zu sprechen“, sagte er.

Auch aus dem Iran kamen positive Signale zu den Verhandlungen.

Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA erklärte Außenminister Seyed Abbas Araghchi, dass die Gespräche zwischen Iran und Oman über die Straße von Hormus die Endphase erreicht hätten und eine Einigung kurz vor dem Abschluss stehe.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärte im Staatsfernsehen IRIB, dass es bei den Gesprächen mit Oman weder um eine vollständige Öffnung noch um eine vollständige Schließung der Meerenge gehe.

Baghaei sagte, beide Länder arbeiteten an einem neuen Verkehrstrennungssystem und einer neuen Schifffahrtsroute in der Straße von Hormus, die die Souveränitätsrechte aller Seiten respektiere und zugleich Irans nationale Interessen und Sicherheit wahre.

Die Spannungen in der Region hatten sich verschärft, nachdem die USA und Israel im Februar gemeinsame Angriffe auf den Iran durchgeführt hatten. Daraufhin verschärfte Teheran die Beschränkungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus.

Das US-Militär erklärte vergangenen Monat zudem, die Angriffe auf iranische Ziele hätten dem Schutz der Handelsschifffahrt gedient.

Der Iran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Stützpunkte in der Region.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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