Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, reagierte auf die Aussagen des israelischen Premierministers Netanjahu zu Iran.

Unter Bezugnahme auf Netanjahus Aussage, Iran stelle eine Bedrohung für Israel dar und „das iranische Regime habe einen Holocaust geplant, um mit Atomwaffen und tausenden ballistischen Raketen zu zerstören“, erklärte Sacharowa, dass diese Behauptungen keine historische Grundlage hätten.

In ihrer Erklärung sagte Sacharowa: „Die Verbindung des Holocaust mit Iran ist historisch falsch. Der Völkermord während des Zweiten Weltkriegs wurde von Nazi-Deutschland und seinen Verbündeten begangen.“

Sacharowa erinnerte außerdem daran, dass Iran 1943 Nazi-Deutschland den Krieg erklärte, und betonte, dass das NS-Regime für den Holocaust verantwortlich sei.

Die Erklärung enthielt auch Kritik an der Ukraine. Sacharowa kritisierte die Ernennung einiger historischer Persönlichkeiten zu „Nationalhelden“ in Kiew nach 2014.

Der Text enthielt zudem umstrittene Behauptungen über das westliche Finanzsystem und verschiedene Thesen zur Unterstützung Nazi-Deutschlands.

Sacharowa ging auch auf Israels Bewertungen zur Nuklearanlage Buschehr ein und erklärte, dass diese Teil eines zivilen Atomprogramms sei und unter Aufsicht der IAEO stehe.

Im weiteren Verlauf der Erklärung wurden auch Einschätzungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow aufgenommen. Mit Bezug auf das Nuklearabkommen von 2015 erklärte Lawrow, dass eine Rückkehr der Verhandlungen zwischen Iran und den USA zu einem ähnlichen Rahmen wichtig sein könnte.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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