Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das palästinensische Außenministerium teilte mit, dass der UNESCO-Exekutivrat auf seiner 224. Sitzung eine Entscheidung zur Lage im Gazastreifen angenommen hat.

Laut Erklärung umfasst die Entscheidung die Überwachung der Umsetzung früherer Beschlüsse der Organisation zu den Entwicklungen in Gaza und wurde zugunsten des Staates Palästina angenommen.

In der Entscheidung wurde auf die Schäden an Bildungseinrichtungen, Universitäten und kulturellen Erbestätten im Gazastreifen hingewiesen. Zudem wurden die Risiken für Journalisten und Medienschaffende im Rahmen des internationalen humanitären Rechts und der UNESCO-Grundsätze bewertet.

Die palästinensische Seite erklärte, dass die einstimmige Annahme der Entscheidung das Bewusstsein der internationalen Gemeinschaft für die humanitäre, bildungsbezogene und kulturelle Lage in Gaza widerspiegele.

Es wurde außerdem berichtet, dass der Ständige Vertreter des Staates Palästina bei der UNESCO, Adil Atiye, vor dem Exekutivrat über die Zerstörung des Bildungssystems in Gaza, Schäden an kulturellen Stätten und Verluste unter Journalisten sprach.

In der Erklärung wurde zudem zu internationaler Unterstützung aufgerufen und die Bedeutung der Fortsetzung humanitärer, bildungsbezogener und kultureller Programme für Gaza hervorgehoben.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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