Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

An den globalen Energiemärkten überwogen am letzten Handelstag der Woche die Verkäufe.

Sorgen über den Nachfrageausblick und Gewinnmitnahmen der Anleger führten zu deutlichen Preisrückgängen bei Öl und Energieprodukten.

Die Futures auf US-Rohöl (WTI) verloren 5,35 Prozent und fielen auf 84,53 US-Dollar. Die weltweit als Referenz geltende Nordseesorte Brent gab um 5,10 Prozent nach und wurde bei 91,84 US-Dollar gehandelt.

Auch die Erdgaspreise gerieten unter Verkaufsdruck. Die US-Erdgas-Futures sanken um 2,96 Prozent auf 2,786 US-Dollar.

Auch bei den Kraftstoffprodukten setzte sich die Abwärtsbewegung fort. Die RBOB-Benzin-Futures fielen um 2,96 Prozent auf 3,2955 US-Dollar, während die Futures auf schwefelarmen Heizöl-Diesel (ULSD Heating Oil) 1,60 Prozent auf 4,1136 US-Dollar nachgaben.

Der breit angelegte Rückgang an den Energiemärkten deutet auf einen zunehmenden Verkaufsdruck im Rohstoffsektor hin, insbesondere bei Öl. Anleger beobachten weiterhin aufmerksam die globale Konjunktur, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sowie geopolitische Entwicklungen.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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