Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

An den globalen Anleihemärkten rückten Käufe von US-Staatsanleihen in den Vordergrund, da sich die Anleger sicheren Häfen zuwandten. Diese Bewegung führte zu sinkenden Renditen bei mittel- und langfristigen Anleihen, während die Anleihefutures zulegten.

Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank um 0,049 Prozentpunkte auf 4,63 Prozent. Die Rendite dreißigjähriger Anleihen fiel um 0,044 Punkte auf 5,118 Prozent, während die Rendite fünfjähriger Papiere um 0,045 Punkte auf 4,381 Prozent zurückging.

Am kurzen Ende zeigte sich dagegen ein anderes Bild. Die Rendite dreimonatiger US-Schatzwechsel stieg um 0,008 Punkte auf 3,912 Prozent.

Der Anstieg der Anleihekurse spiegelte sich auch an den Terminmärkten wider. Die Futures auf zehnjährige US-Staatsanleihen stiegen um 0,27 Prozent auf 108,63, während die Euro-Bund-Futures um 0,36 Prozent auf 124,91 zulegten.

Unterdessen weitete sich der Abstand zwischen den Renditen zehn- und zweijähriger US-Staatsanleihen, der sogenannte 10-2-Spread, um 15,27 Prozent auf 31,32 Basispunkte aus. Diese Bewegung der Zinskurve deutete darauf hin, dass die Anleger ihre langfristigen Konjunkturerwartungen und ihre Einschätzungen zur Geldpolitik neu bewerten.

Während die Anleger weiterhin die Erwartungen hinsichtlich des Zinspfads der US-Notenbank (Fed) sowie die Inflations- und Wachstumsdaten aufmerksam verfolgen, wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach sicheren Häfen am Anleihemarkt stark bleibt.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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