Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben von CCTV hat die Huthi-Bewegung im Jemen neue Erklärungen veröffentlicht, die die Spannungen mit Saudi-Arabien verschärfen könnten.

Der militärische Sprecher der Huthi, Yahya Saree, erklärte auf der Plattform X, die Gruppe habe eine saudische Aufklärungsdrohne mit "geeigneten Waffen" abgeschossen, die nach ihren Angaben "feindliche Aktivitäten" im Luftraum der jemenitischen Provinz Al-Dschauf durchgeführt habe. Weitere Einzelheiten zur Operation wurden nicht genannt.

Die Huthi hatten am 20. Juli den Beginn einer Seeblockade gegen Saudi-Arabien angekündigt und erklärt, dies sei eine Reaktion auf die seit Jahren andauernde Land-, See- und Luftblockade des Jemen sowie auf Luftangriffe auf den internationalen Flughafen von Sanaa.

Die von Saudi-Arabien geführte Koalition erklärte daraufhin, Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Durchfahrt der Schiffe der Mitgliedstaaten durch die Meerenge Bab al-Mandab ergriffen zu haben, und kündigte an, auf mögliche Bedrohungen durch die Huthi "schnell und entschlossen" zu reagieren.

Tahir Anam, Berater des Obersten Politischen Rates der Huthi, behauptete zudem, das Ziel der Bewegung sei es, Saudi-Arabien zur Aufhebung der Blockade gegen den Jemen zu zwingen. Außerdem erklärte er, im Falle einer US-Militäroperation gegen den Jemen würden amerikanische Ziele im Roten Meer, im Golf von Aden und im Arabischen Meer angegriffen.

Huthi-Quellen erklärten gegenüber dem libanesischen Fernsehsender Al Mayadeen außerdem, sie hätten in den vergangenen 48 Stunden drei saudische Öltanker angegriffen und die angekündigte Seeblockade gegen den saudischen Schiffsverkehr umgesetzt.

Die Quellen behaupteten ferner, dass seit Inkrafttreten der Blockade kein saudischer Tanker die Meerenge Bab al-Mandab passiert habe und 16 saudische Schiffe zur Umkehr gezwungen worden seien.

Diese Behauptungen wurden bislang nicht von unabhängigen Quellen bestätigt. Saudi-Arabien oder die von Saudi-Arabien geführte Koalition hatten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine offizielle Stellungnahme abgegeben.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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