Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die an den Dow Jones Industrial Average gekoppelten Futures verloren 114 Punkte oder 0,2 %. Die S&P-500-Futures gaben um 0,2 % nach, während die Nasdaq-100-Futures um etwa 0,4 % fielen.

Im nachbörslichen Handel stiegen die Aktien des Chipriesen Nvidia leicht, nachdem die Umsätze im vierten Quartal die Erwartungen übertroffen hatten. Die Aktien des Softwareunternehmens Salesforce fielen um mehr als 4 %, nachdem die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2027 enttäuschte.

Salesforce, eines der größten jüngsten Opfer von Sorgen über Störungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, belastete die Dow-Futures im erweiterten Handel leicht und entfachte erneut Bedenken hinsichtlich des Softwaresektors.

Diese Bewegungen folgten auf einen positiven Tag für US-Aktien. Der S&P 500 schloss am Mittwoch mit einem Plus von 0,8 % und verzeichnete damit den zweiten Gewinntag in Folge, während der technologielastige Nasdaq Composite um etwa 1,3 % zulegte. Der aus 30 Aktien bestehende Dow gewann rund 307 Punkte oder 0,6 % hinzu.

Software- und Technologiewerte erholten sich in der regulären Sitzung; Oracle legte um 1,2 % zu, und jeder der Technologieriesen der „Magnificent Seven“ (Alphabet, Muttergesellschaft von Google; Amazon; Apple; Meta Platforms, Muttergesellschaft von Facebook und Instagram; Microsoft; Nvidia und Tesla) schloss im Plus. Microsoft, das in diesem Jahr hinterherhinkte, gewann im Tagesverlauf rund 3 %.

Dennoch blieb die Stimmung gegenüber Software- und Cybersicherheitsaktien in diesem Jahr fragil, da weiterhin Bedenken hinsichtlich der sich rasch entwickelnden Fähigkeiten von KI-Produkten bestehen, die das Geschäft bestehender Anbieter beeinträchtigen könnten.

Auf der Gewinnseite warten die Anleger auf die am Donnerstag erwarteten Ergebnisse von Warner Bros. Discovery, Dell Technologies und CoreWeave.

Darüber hinaus blicken die Investoren auf die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag sowie auf den Erzeugerpreisindex für Januar am Freitag.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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