UNRWA: Kriege haben Regeln und diese müssen eingehalten werden
New York, 21. März (Hibya) - Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) erklärte, dass die anhaltende Gewalt und Zerstörung im Gazastreifen zu dauerhaften Behinderungen führen und rief zur Einhaltung der Kriegsregeln sowie zur Beendigung der Kultur der Straflosigkeit auf.
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) veröffentlichte eine Erklärung, die auf die Schwere der humanitären Lage im Gazastreifen aufmerksam macht.
Es wurde betont, dass die Menschen in der Region weiterhin mit systematischer Gewalt, Zerstörung und lebensbedrohlichen Verletzungen konfrontiert sind.
Bezüglich der humanitären Folgen der Angriffe erklärte UNRWA: „Die Menschen in Gaza sind weiterhin mit Gewalt, Zerstörung und lebensverändernden Verletzungen konfrontiert. Hunderte Menschen sind dauerhaft behindert geblieben.“
Es wurde festgestellt, dass in der Region, in der Luftangriffe, Artilleriebeschuss und bewaffnete Zusammenstöße andauern, der Zugang zu lebenswichtigen Einrichtungen wie Krankenhäusern, UN-Einrichtungen, öffentlichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Flächen erheblich eingeschränkt ist.
In der Erklärung, die die Bedeutung des Völkerrechts betont, heißt es: „Straflosigkeit darf nicht normalisiert werden. Kriege haben Regeln und diese müssen eingehalten werden.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
