Herzog: Auch am tausendsten Tag entscheiden wir uns weiterhin für die Hoffnung
Tel Aviv, 2. Juli (Hibya) – Israels Präsident Isaac Herzog erklärte anlässlich des tausendsten Tages seit den Anschlägen vom 7. Oktober, dass er mit den Bewohnern des Kibbuz Kfar Aza und den Familien der Opfer zusammengekommen sei und betonte, dass sie trotz des Leids weiterhin auf Hoffnung und Wiederaufbau setzen würden.
Israels Präsident Isaac Herzog veröffentlichte eine Erklärung zum tausendsten Tag seit den Anschlägen vom 7. Oktober.
Herzog erklärte, dass er gemeinsam mit seiner Ehefrau Michal Herzog die Bewohner des Kibbuz Kfar Aza seit ihrer Evakuierung nach den Angriffen bis zu ihrer Rückkehr in ihre Häuser begleitet habe. Im Amtssitz des Präsidenten seien sie erneut mit Vertretern des Kibbuz und den Familien derjenigen zusammengekommen, die bei der Verteidigung des Kibbuz ums Leben kamen. Sie hätten ihren Schmerz angehört und den Wiederaufbau miterlebt.
Herzog betonte, dass sie auch am tausendsten Tag seit den Anschlägen vom 7. Oktober weiterhin das Leben neu aufbauen, die Hoffnung bewahren und die Ereignisse nicht vergessen würden.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency