Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut Analysten erfolgte der Rückgang am Donnerstag während eines breit angelegten Marktausverkaufs, bei dem Investoren Edelmetalle liquidierten, um Liquidität zu sichern.

Marktanalysten betonen, dass zwar kein einzelner Auslöser identifiziert wurde, parallele Rückgänge bei Aktien und Kryptowährungen jedoch auf eine breitere Risikovermeidung hindeuten, die durch automatisierten Handel verstärkt wurde.

Wie auf vielen globalen Märkten konzentrieren sich auch die Anleger am Edelmetallmarkt auf die heute anstehenden US-Inflationsdaten.

Diese Daten könnten die Erwartungen hinsichtlich des nächsten geldpolitischen Schritts der US-Notenbank (Fed) beeinflussen. Die zu Wochenbeginn veröffentlichten, stärker als erwarteten Beschäftigungszahlen für Januar führten dazu, dass die Märkte nun mit der ersten Zinssenkung im Juli statt im Juni rechnen.

Dennoch sorgen Währungsschwäche, anhaltende Käufe der Zentralbanken und geopolitische Spannungen weiterhin für eine grundlegende Unterstützung des Goldpreises. Auf Wochenbasis verzeichnet Gold weiterhin einen leichten Verlust.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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