Ghebreyesus: 94-prozentiger globaler Fortschritt im Kampf gegen Trachom erzielt
Genf, 13. Januar (Hibya) – Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, gab bekannt, dass der Bedarf an Interventionen gegen Trachom im Zeitraum 2002–2025 um 94 % gesunken ist.
Der WHO-Generaldirektor Ghebreyesus erklärte, dass der Bedarf an Interventionen gegen Trachom, eine der Hauptursachen für infektiöse Blindheit weltweit, zwischen 2002 und 2025 um 94 % zurückgegangen ist.
Ghebreyesus teilte mit, dass insgesamt 27 Länder in Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien Trachom als Problem der öffentlichen Gesundheit beseitigt haben, und fügte hinzu: „Dieser Fortschritt wurde durch die von der WHO unterstützte SAFE-Strategie ermöglicht. Wissenschaft, Solidarität und nachhaltiges Handeln können Krankheiten beenden.“
Unter Hinweis auf die erheblichen Fortschritte im Rahmen der von der WHO 1996 gestarteten Globalen Allianz zur Eliminierung von Trachom sagte Ghebreyesus: „Gemeinsam werden wir unseren Weg zu einer trachomfreien Welt fortsetzen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency