Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

FIFA-Präsident Gianni Infantino erklärte am Montag, dass der Weltfußballverband das Verbot für Russlands Teilnahme an internationalen Turnieren aufheben sollte.

Russland wurde von der FIFA unmittelbar nach der Invasion der Ukraine im Februar 2022 von Fußballveranstaltungen ausgeschlossen. Obwohl Jugendmannschaften seit 2023 wieder antreten dürfen, bleibt das Verbot in Kraft.

In einem Interview mit Sky News sagte Infantino auf die Frage, ob er eine Aufhebung des Verbots in Erwägung ziehe: „Wir müssen das tun.“ Er fügte hinzu: „Ich bin gegen Sanktionen und gegen Boykotte“, da diese nur „mehr Hass erzeugen“.

Infantino pflegt enge Beziehungen zum US-Präsidenten Donald Trump und verlieh ihm im Dezember, nachdem der amerikanische Präsident den Friedensnobelpreis nicht erhalten hatte, den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis, der allgemein als symbolische Auszeichnung gilt.

Die FIFA eröffnete zudem im Juli ein Büro im Trump Tower in New York und ernannte Trumps Tochter Ivanka in den Vorstand eines Bildungsförderprojekts, das aus den Einnahmen des Ticketverkaufs für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 finanziert wird.

Die USA richten in diesem Sommer gemeinsam mit Mexiko und Kanada die Männer-Weltmeisterschaft aus. Aufgrund der Außenpolitik der Trump-Regierung sieht sich das Turnier Boykottaufrufen aus Teilen von Politik und Gesellschaft ausgesetzt.

Russland war 2018 Gastgeber des Turniers.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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