Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der iranische Außenminister Seyid Abbas Arakchi äußerte sich zu den jüngsten außenpolitischen Positionen der Europäischen Union (EU) sowie zu den Sanktionsentscheidungen gegen Iran.

Mit Blick auf die Bemühungen zur Verhinderung einer Eskalation in der Region sagte Arakchi: „Derzeit versuchen viele Länder, den Ausbruch eines umfassenden Krieges in unserer Region zu verhindern. Keines davon ist ein europäisches Land. Europa hingegen ist damit beschäftigt, die Flammen anzuheizen.“

Arakchi fügte hinzu: „Nachdem Europa auf Wunsch der USA der sogenannten ‘Rückkehr’-Politik gefolgt ist, begeht es nun einen weiteren großen strategischen Fehler, indem es unsere Nationale Armee als sogenannte ‘terroristische Organisation’ bezeichnet.“

Die Haltung der EU bezeichnete Arakchi als heuchlerisch und erklärte: „Wenn man die offensichtliche Heuchelei selektiver Empörung beiseitelässt — nichts gegen den Völkermord Israels in Gaza zu unternehmen und gleichzeitig hastig ‘Menschenrechte’ in Iran zu verteidigen — zielt die PR-Show Europas im Wesentlichen darauf ab, zu verbergen, dass es sich um einen Akteur in ernsthaftem Niedergang handelt.“

Unter Hinweis auf die Kosten dieser Entscheidungen für Europa schloss Arakchi mit den Worten: „Da der Kontinent unweigerlich stark von einem umfassenden Krieg in unserer Region betroffen wäre — einschließlich der Ketteneffekte steigender Energiepreise — schadet die derzeitige Haltung der EU ihren eigenen Interessen erheblich. Die Europäer verdienen Besseres als das, was ihre Regierungen ihnen bieten.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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