Zakharova: Wir sind bereit, die Zusammenarbeit mit Islamabad im Angesicht gemeinsamer Bedrohungen zu verstärken
Moskau, 10. Februar (Hibya) – Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in Islamabad am 6. Februar wurden 32 Menschen getötet und 170 verletzt. Russland verurteilte den Terrorakt und erklärte seine Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit Pakistan zu intensivieren.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, bezeichnete den Selbstmordanschlag in der Moschee von Islamabad am 6. Februar als „barbarische Tat“. Sie wies darauf hin, dass der Anschlag während des Freitagsgebets durchgeführt wurde, und sagte: „Diese Tat zeigt erneut die unmenschliche Natur des Terrorismus.“
Zakharova wiederholte Russlands Aufruf, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus zu vereinen, und fügte hinzu: „Wir sind bereit, die Zusammenarbeit mit Islamabad im Angesicht gemeinsamer Bedrohungen zu verstärken.”
Russland drückte den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Präsident Wladimir Putin schickte Beileidsbekundungen an den pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari und Premierminister Shehbaz Sharif.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
