Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Dem von İkon Menkul veröffentlichten Bericht zufolge führte der Iran am Wochenende Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Militärstützpunkte in Kuwait und Bahrain durch, worauf die USA reagierten. Zudem hätten sich die beiden Seiten am Sonntag darauf geeinigt, die Feindseligkeiten einzustellen und die Gespräche über den Streit um die Straße von Hormus am Dienstag in Katar wieder aufzunehmen.

Dem Bericht zufolge sank die Zahl der Schiffe, die zwischen dem 26. und 28. Juni die Straße von Hormus passierten, von 70 auf 48. Dies verdeutliche die Fragilität des Waffenruheprozesses.

Die Ölpreise eröffneten die erste Handelssitzung der Woche aufgrund der Angriffe vom Wochenende im Plus. Meldungen über die Verlängerung der Waffenruhe und die Wiederaufnahme der Gespräche begrenzten jedoch die Kursgewinne. Gleichzeitig führte der Anstieg der Ölpreise zu einer geringeren Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen, wodurch die Goldpreise nachgaben.

Ferner wurde berichtet, dass China 20 japanische Organisationen unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich der Wiederbewaffnung Japans und seiner nuklearen Ziele auf die Liste der Exportkontrollen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck gesetzt hat. Zu den betroffenen Organisationen gehören auch Tochtergesellschaften von Mitsubishi, Komatsu und Fujitsu.

Die Einzelhandelsumsätze in Japan stiegen im Mai gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent und erreichten damit den höchsten Stand seit November 2023 sowie ein Niveau über den Markterwartungen. Im Entwurf des Wirtschaftsplans werden bis 2040 ein reales Wachstum von über 1 Prozent, ein nominales Wachstum von über 3 Prozent und Investitionen in Höhe von 2,29 Billionen US-Dollar angestrebt. Zudem wird gefordert, die Politik der Bank of Japan an den Wachstumszielen der Regierung auszurichten.

Darüber hinaus prognostiziert Goldman Sachs für Juni einen Beschäftigungszuwachs außerhalb der Landwirtschaft von 130.000 Stellen und liegt damit über der Markterwartung von 115.000. Ein beschäftigungsbedingter Zuwachs von 40.000 Stellen im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft soll durch einen Rückgang von 10.000 Stellen im öffentlichen Sektor ausgeglichen werden. Zudem werden ein monatlicher Lohnanstieg von 0,2 Prozent sowie eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent erwartet.

Isabel Schnabel erklärte außerdem, dass trotz des durch die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verursachten Rückgangs der Energiepreise weiterhin Aufwärtsrisiken für die Inflation bei Lebensmitteln, Waren und Dienstleistungen bestehen. Daher könnten weitere Zinserhöhungen durch die European Central Bank erforderlich sein.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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