Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die zunehmende Risikoaversion der Anleger spiegelte sich in der Kursentwicklung an den US-amerikanischen ETF-Märkten wider. Während wichtige, Aktienindizes abbildende ETFs unter Verkaufsdruck gerieten, beendeten inverse ETFs, die auf fallende Märkte setzen, den Handelstag mit Gewinnen.

Der SPDR S&P 500 ETF (SPY), einer der größten börsengehandelten Fonds in den USA, verlor 1,23 Prozent und fiel auf 738,18 US-Dollar. Der SPDR Dow Jones Industrial Average ETF (DIA) schloss 1,00 Prozent tiefer bei 516,26 US-Dollar.

Der auf Wachstumswerte ausgerichtete iShares Russell 1000 Growth ETF gab um 1,93 Prozent auf 118,59 US-Dollar nach, während der iShares Russell 2000 ETF, der kleinere Unternehmen abbildet, 0,58 Prozent verlor und auf 292,09 US-Dollar sank.

Auch der technologielastige Invesco QQQ Trust (QQQ) fiel um 1,90 Prozent auf 691,96 US-Dollar. Der iShares MSCI Emerging Markets ETF (EEM), der die Schwellenländermärkte abbildet, verlor 0,60 Prozent und wurde bei 64,60 US-Dollar gehandelt.

Im Zuge des Verkaufsdrucks an den Märkten fielen die Gewinne bei inversen ETFs besonders auf. Der ProShares UltraShort S&P500 (SDS) stieg um 2,47 Prozent, während der ProShares UltraShort QQQ (QID) um 3,87 Prozent zulegte. Auch der ProShares UltraShort 20+ Year Treasury (TBT), der gegen langfristige US-Staatsanleihen positioniert ist, gewann 0,54 Prozent.

Der iShares MSCI Brazil Capped ETF (EWZ), der brasilianische Aktien abbildet, fiel dagegen um 1,23 Prozent auf 36,17 US-Dollar.

Die Entwicklung an den ETF-Märkten zeigte, dass sich die Anleger angesichts der Schwäche an den Aktienmärkten defensiver positionierten und die Nachfrage nach inversen ETFs zur Risikoabsicherung zunahm.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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