Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das US-Außenministerium gab bekannt, dass im Rahmen der Bekämpfung des Geburtstourismus eine Taskforce zur Verhinderung von Geburtstourismus eingerichtet wurde.

In einem vom Ministerium veröffentlichten Informationsblatt hieß es, unter der Führung von Präsident Donald Trump und Außenminister Marco Rubio werde daran gearbeitet, die Integrität der US-Staatsbürgerschaft zu schützen, sicherzustellen, dass Nichteinwanderungsvisa ausschließlich rechtmäßig und für die vorgesehenen Zwecke genutzt werden, und ihren Missbrauch durch Geburtstourismus zu verhindern.

Die Taskforce werde die Aktivitäten von Visuminhabern weltweit überprüfen, um Fälle von Geburtstourismus zu identifizieren, Verfahren zur Annullierung der Visa von Personen einleiten, die an solchen Aktivitäten teilnehmen oder sie erleichtern, und daran arbeiten, Netzwerke zu zerschlagen, die mit Geburtstourismus Einnahmen erzielen.

In der Erklärung hieß es, die Taskforce bekämpfe Geburtstourismus durch die Analyse von Informationen des Außenministeriums und anderer Bundesbehörden, insbesondere des Heimatschutzministeriums. Das Ministerium teilte mit, dass im Rahmen der Arbeit der Taskforce Verfahren zur Annullierung von mehr als 600 Visa ausländischer Staatsangehöriger weltweit eingeleitet worden seien.

Das Ministerium erklärte außerdem, Geburtstourismus habe sich zu einem gewinnorientierten Geschäftszweig entwickelt. Einige Vermittlungsnetzwerke gäben sich als Doulas, Hebammen oder Fürsprecher für Gesundheitsdienstleistungen aus und böten Dienstleistungen wie Geburten in den USA, Visumberatung und die Organisation von Krankenhausaufenthalten an.

In der Erklärung hieß es, einige Personen nutzten verschiedene Methoden, um den Zweck ihrer Reise zu verschleiern, medizinische Dokumente zu fälschen und die Behörden über den Zweck ihrer Einreise in die Vereinigten Staaten zu täuschen.

Das Ministerium erklärte, ausländische Staatsangehörige, die den Zweck ihrer Reise oder ihrer Einreise in die Vereinigten Staaten vorsätzlich falsch darstellen, könnten dauerhaft als nicht berechtigt für ein US-Visum oder die Einreise in das Land eingestuft werden.

Die Erklärung enthielt zudem Beispiele von Personen, deren Visa annulliert wurden, nachdem festgestellt worden war, dass sie zum Zweck des Geburtstourismus in die Vereinigten Staaten gereist waren. Das Ministerium teilte mit, dass ausländische Staatsangehörige, die Einwanderungsgesetze missbrauchen, sowie Personen, die ihnen dabei helfen, ihre Visa, den Zugang zu den Vereinigten Staaten und die Möglichkeit künftiger Reisen in die USA verlieren könnten.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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