Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das US-Außenministerium veröffentlichte eine Erklärung zu den Visabestimmungen für ausländische Staatsangehörige mit einer Vorgeschichte von Gewalttaten, die als Gefahr für die öffentliche Sicherheit eingestuft werden.

In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte das Ministerium, die Trump-Regierung nutze „alle verfügbaren Mittel, um die Erteilung von Visa an Antragsteller mit einer Vorgeschichte von Gewalttaten zu verhindern und Personen, die Amerikaner bedrohen, aus dem Land zu entfernen“.

Die Erklärung führte Beispiele ausländischer Staatsangehöriger an, gegen die verschiedene Strafvorwürfe erhoben wurden. Unter anderem wurde das Visum einer Person widerrufen, die ihre Aufenthaltsdauer überschritten hatte und an einem tödlichen Hauseinbruch beteiligt gewesen sein soll.

Das Ministerium erklärte außerdem, Maßnahmen gegen Personen mit Vorwürfen wegen sexueller Gewalt, Kindesmissbrauchs, schwerer Körperverletzung und Straftaten im Zusammenhang mit Online-Material über Kindesmissbrauch ergriffen zu haben.

In der Erklärung heißt es: „Kindesmissbraucher werden kein US-Visum erhalten“, wobei der Schutz der öffentlichen Sicherheit als oberste Priorität hervorgehoben wurde.

Das US-Außenministerium betonte, dass ausländische Staatsangehörige die Gesetze des Landes einhalten müssten und dass gegen Straftäter weiterhin konsequent vorgegangen werde.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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