US-Plan zur Reduzierung der Truppenstärke in Deutschland sorgt für Debatte
Der Plan der Vereinigten Staaten (USA), etwa 5.000 in Deutschland stationierte Soldaten abzuziehen, hat im Land eine Debatte ausgelöst.
Laut einem Bericht von CCTV fiel auf, dass die am Freitag vom Pentagon bekannt gegebene Entscheidung nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz erfolgte.
Die deutsche Politikerin Sevim Dağdelen erklärte, dass dieser Schritt darauf abziele, europäische Länder zu höheren Militärausgaben zu zwingen, und sagte: „Es ist offensichtlich, dass das Ziel darin besteht, Deutschland und Europa zu mehr Investitionen in Rüstung zu drängen.“
Dağdelen fügte hinzu: „Die NATO ist ein Instrument, das die Vereinigten Staaten nutzen, um ihre globale Vorherrschaft aufrechtzuerhalten. Daher wird eine Erhöhung der Militärausgaben Europa keine echte Autonomie verschaffen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
