Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben von CCTV riefen die Vereinten Nationen (UN) die Konfliktparteien zur Rückkehr zur Diplomatie auf und warnten, dass die seit elf Tagen andauernden gegenseitigen Angriffe zwischen den USA und Iran erhebliche Risiken für die globale Sicherheit, die Energiemärkte und den internationalen Handel darstellen.

UN-Generalsekretärssprecher Stéphane Dujarric erklärte auf der täglichen Pressekonferenz, dass die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran die Stabilität der Region gefährden.

Dujarric betonte, dass der UN-Generalsekretär ein Ende der Kämpfe fordere, und sagte: „Die territoriale Integrität aller Staaten der Region muss respektiert werden. Wir müssen zur Diplomatie zurückkehren.“

Er wies darauf hin, dass der Konflikt nicht nur die regionale Sicherheit, sondern auch die weltweiten Energiepreise und den internationalen Handel beeinträchtige. „Diese Situation macht die Welt unsicherer und erhöht das Risiko eines größeren Konflikts“, sagte er.

Dujarric erklärte zudem, dass die Mittel statt für höhere Militärausgaben weltweit besser für Entwicklung und humanitäre Hilfe eingesetzt werden sollten.

Im Rahmen des am 18. Juni unterzeichneten Memorandum of Understanding (MoU) sollten die USA und Iran ihre Verhandlungen innerhalb von 60 Tagen zu einem umfassenden Abkommen fortsetzen. Aufgrund der zunehmenden Spannungen und gegenseitigen Angriffe rund um die Straße von Hormus kamen die Gespräche jedoch nahezu zum Erliegen.

Iran erklärte am vergangenen Samstag, seine Verpflichtungen aus dem Abkommen auszusetzen, und warf den USA vor, gegen ihre Zusagen aus dem MoU verstoßen zu haben.

Die Erklärung erfolgte nach US-Angriffen auf militärische Ziele im Iran, worauf Teheran mit Vergeltungsangriffen auf US-Stützpunkte und Einrichtungen in der Golfregion reagierte.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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