Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, erklärte, dass sich die Krise im Nahen Osten, die nach den Angriffen der USA und Israels gegen Iran sowie den Gegenangriffen Irans begann, wie ein Waldbrand ausbreitet.

Türk wies darauf hin, dass die Krise in mindestens einem Dutzend Ländern, darunter Iran, Israel und die meisten Staaten der Golfregion, schwere Schäden verursacht habe, und sagte: „Diese Situation birgt das Risiko großer wirtschaftlicher und ökologischer Folgen weltweit.“

Türk betonte die Notwendigkeit einer Deeskalation und sagte: „Die Welt muss dringend Schritte sehen, die dieses Feuer unter Kontrolle bringen und löschen. Wir sehen mehr provokative Rhetorik, mehr Bombardierungen, Zerstörung, Tod und Eskalation.“

Er stellte außerdem fest, dass hinsichtlich des Völkerrechts Unsicherheit geschaffen wurde: „Es wurde Verwirrung über das Völkerrecht gestiftet, und einige haben die grundlegenden Werte der Menschheit offen missachtet. Ich rufe die beteiligten Staaten dazu auf, die Spannungen sofort zu reduzieren und dem Frieden eine Chance zu geben.“

Mit Blick auf die Entwicklungen im Libanon sagte Türk: „Der Libanon wird zu einem wichtigen Spannungsherd. Ich bin zutiefst besorgt über die Entwicklungen nach den Angriffen der Hisbollah und der intensiven Reaktion Israels.“

Türk rief außerdem zu einem Ende der Kämpfe auf und erklärte: „Die Feindseligkeiten müssen sofort beendet werden. Ich rufe die Staats- und Regierungschefs weltweit dazu auf, ihr klares Bekenntnis zum internationalen Menschenrechtsrecht, zum humanitären Völkerrecht und zur Charta der Vereinten Nationen zu zeigen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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