Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Vor dem Treffen des Rates für Auswärtige Angelegenheiten in Brüssel sprach Szijjarto über die Haltung der EU-Institutionen gegenüber den Mitgliedstaaten und der Ukraine.

Er kritisierte die Prioritäten der EU mit den Worten: „Die Lage ist einfach. Ungarn und die Slowakei sind EU-Mitglieder. Die Ukraine nicht. Dennoch stellt sich Brüssel gegen seine eigenen Mitgliedstaaten auf die Seite der Ukraine. Heute wird erneut Druck auf Ungarn statt auf die Ukraine Thema sein.“

Er betonte, dass es keine technischen oder operativen Gründe gebe, die die Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline verhinderten.

Abschließend sagte Szijjarto: „Die Entscheidung der Ukraine ist eindeutig politisch und ein koordinierter Versuch mit Brüssel und der ungarischen Opposition, Druck auf Ungarn auszuüben. Wir werden uns nicht erpressen lassen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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