Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha reagierte auf den vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) veröffentlichten Bericht und erklärte, dass die Stellungnahme den tatsächlichen Kontext des Krieges nicht widerspiegele und die Organisation unvollständige Daten zu den Ereignissen veröffentlicht habe.

Mit Blick auf die Haltung von UNICEF sagte Sybiha: „Es ist äußerst bedauerlich, dass die UNICEF-Erklärung vom 4. August den entscheidenden Punkt außer Acht lässt: Alle diese Todesfälle von Kindern sind eine direkte Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Indem UNICEF diese Verluste ohne diesen grundlegenden Kontext darstellt, schafft die Organisation eine falsche Gleichsetzung zwischen dem Aggressor und dem Opfer.“

Zu den Datenlücken in der Erklärung sagte Sybiha: „Darüber hinaus fehlt es der UNICEF-Erklärung an einer grundlegenden Überprüfung der Fakten. Es wurde nicht erwähnt, dass die Opfer im russischen Krasnodar durch eine Drohne verursacht wurden, die Berichten zufolge von der russischen Luftabwehr abgefangen worden war. Auch die Informationen über die Opfer in der Ukraine wurden nicht überprüft: In der Region Dnipropetrowsk wurden nicht drei, sondern sieben Kinder aus einer Familie getötet.“

Zu den jüngsten Todesopfern sagte Sybiha: „Und gestern hat Russland einen weiteren dreijährigen Jungen in der Region Kiew getötet.“

Sybiha richtete einen Appell an die internationale Organisation und schloss seine Erklärung mit den Worten: „Dies sind Kriegsverbrechen Russlands. Wir rufen UNICEF dazu auf, diese abscheulichen Verbrechen zu verurteilen und Russland aufzufordern, die Tötung unschuldiger ukrainischer Kinder zu beenden.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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