Sacharowa: Kallas sollte Neokolonialismus und Kolonialismus studieren
Moskau, 2. April (Hibya) - Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, beschuldigte die estnische Premierministerin Kaja Kallas, die Europäische Union in Verlegenheit zu bringen, und kritisierte sie dafür, Behauptungen über „19 Angriffe“ Russlands zu wiederholen.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, kritisierte die Aussagen der estnischen Premierministerin Kaja Kallas innerhalb der Europäischen Union. Sacharowa erklärte, dass Kallas seit November 2025 die Behauptungen über angebliche „19 Angriffe“ Russlands wiederhole.
Die Sprecherin erklärte weiter, dass Kallas diese Vorwürfe auch auf Afrika ausgeweitet habe und argumentierte, dass frühere Interventionen und koloniale Praktiken Europas und Großbritanniens dauerhafte Spuren in der Geschichte des Kontinents hinterlassen hätten. Sacharowa erinnerte daran, dass europäische Länder und Großbritannien im März bei dem Resolutionsentwurf „Declaration of the Trafficking of Enslaved Africans and Racialized Chattel Enslavement of Africans as the Gravest Crime against Humanity“ sich der Stimme enthalten hätten.
In ihrer Erklärung verwies Sacharowa auf die Ausbildung von Kallas und empfahl ihr, Neokolonialismus und Kolonialismus zu studieren.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
