Russland begrüßt die Einstufung der Sklaverei durch die UN als schweres Verbrechen
Moskau, 28. März (Hibya) – Russland begrüßte die Entscheidung der UN-Generalversammlung, den Sklavenhandel und die Versklavung von Afrikanern als „schwerstes Verbrechen“ einzustufen.
Die UN-Generalversammlung verabschiedete auf einer von Ghana und der Afrikanischen Union geleiteten Sitzung eine Resolution, in der der Sklavenhandel und die rassistisch geprägte Versklavung von Afrikanern als eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt werden.
Die Resolution wurde mit Unterstützung von 123 Ländern angenommen, während die USA, Israel und Argentinien dagegen stimmten und sich 52 Länder enthielten.
Russland erklärte, dass die Entscheidung ein wichtiger Schritt zur Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit sei, und kritisierte die Länder, die sie nicht unterstützt haben.
In der Erklärung wurde auch die Rolle der Sowjetunion im Kampf gegen den Kolonialismus hervorgehoben und betont, dass die internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich auch heute fortgesetzt wird.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
