Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

US-Außenminister Rubio gab Einschätzungen zum Atomprogramm und zur Regionalpolitik des Iran ab.


Rubio argumentierte, dass sich Irans Verhalten trotz der Behauptungen über ein ziviles Atomprogramm unterscheide, und sagte: „Iran verhält sich nicht so, als wolle es ein ziviles Atomprogramm für Atomkraftwerke haben. Sie importieren angereichertes Material. Sie verhalten sich so, als wollten sie ein militärisches Atomprogramm haben.“

In seiner Botschaft an Iran sagte Rubio: „Iran sollte den Willen der Vereinigten Staaten nicht testen, zumindest nicht unter Präsident Donald Trump. Er WIRD TUN, WAS ER SAGT, und sie werden verlieren.“

Zur regionalen Spannung sagte Rubio: „Mit jedem Tag, an dem der Konflikt andauert, wächst unser Einfluss, und Iran wird schwächer. Es ist Zeit, dass Iran eine vernünftige Entscheidung trifft. Aber das ist nicht einfach, weil die Männer ganz oben im Kopf verrückt geworden sind.“

In seiner Einschätzung zur Straße von Hormus sagte Rubio: „Dem iranischen Regime darf nicht erlaubt werden zu entscheiden, wer diese lebenswichtige Wasserstraße nutzt.“

Er sagte außerdem: „Es darf keine Situation geben, in der Iran von Piraterie profitiert. Deshalb ist die Blockade in Kraft, und diese Sanktionen lähmen sie.“

Zum Ansatz der USA sagte Rubio: „Das Freiheitsprojekt ist eine Verteidigungsoperation. Wir eröffnen kein Feuer, aber wenn auf uns geschossen wird, werden wir mit tödlicher Effizienz reagieren.“

Abschließend sagte Rubio: „Der Präsident hat bereits erklärt, dass die USA alle Trümpfe in der Hand haben. Wenn Iran eskaliert, werden sie nicht das letzte Wort haben.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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