Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der belgische Vizepremierminister und Außenminister Maxime Prevot verurteilte die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine und erklärte, dass die Unterstützung seines Landes für die Ukraine fortgesetzt werde.

Mit Hinweis auf das Ausmaß der Angriffe und deren humanitäre Folgen sagte Prevot: „In der vergangenen Nacht hat Russland 1.560 Drohnen und 56 Raketen gegen die Ukraine gestartet. Dies war einer der verheerendsten Angriffe seit Beginn des Krieges. Häuser in Kiew wurden zerstört. Eine Schule wurde vernichtet. Die Energieinfrastruktur wurde angegriffen.“

Prevot betonte, dass die russischen Angriffe absichtlich erfolgt seien, und sagte: „Mindestens 5 Zivilisten wurden getötet, Dutzende verletzt, und Menschen sind noch immer unter den Trümmern eingeschlossen. Ein humanitäres Fahrzeug der Vereinten Nationen wurde in Cherson zweimal absichtlich getroffen.“

Mit Blick auf die Hindernisse für den Friedensprozess erklärte Prevot: „Tage nach dem Vorschlag eines Waffenstillstands antwortete Russland mit Terror. Daher sollte niemand fragen, wo das Hindernis für den Frieden liegt.“

Prevot bekräftigte die Haltung Belgiens und schloss seine Erklärung mit den Worten: „Belgien verurteilt diese wahllosen Angriffe aufs Schärfste. Wir sprechen den Opfern und ihren Familien unser tiefstes Mitgefühl aus. Unsere Unterstützung für die Ukraine ist unerschütterlich.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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