Palästinensisches Außenministerium: Verstöße in Jerusalem sind Teil eines systematischen Ansatzes
Ramallah, 14. April (Hibya) - Das palästinensische Außenministerium erklärte, dass während des Lichterfestes in dem besetzten Jerusalem Angriffe und Verstöße gegen das palästinensische Volk und heilige Werte fortgesetzt werden.
In der Erklärung des Ministeriums wurde betont, dass diese Ereignisse nicht als vorübergehende Entwicklungen betrachtet werden können. Es hieß: „Diese Situation ist Teil eines systematischen Ansatzes, der auf die palästinensische Existenz abzielt. Ziel ist es, die einheimischen Bewohner der heiligen Stadt auszuschließen, ihre spirituelle und menschliche Existenz zu schwächen und sie aus ihrem Land zu vertreiben.“
In der Erklärung wurde zudem hervorgehoben, dass der Schutz Jerusalems und seiner heiligen Werte keine aufschiebbare oder rein politische Angelegenheit sei, sondern eine dringende rechtliche, moralische und humanitäre Verpflichtung darstelle. Das Ministerium stellte fest, dass die Besatzung keine Souveränität über das besetzte Jerusalem und seine heiligen Stätten habe, gemäß internationalem Recht und den Beschlüssen der internationalen Legitimität.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
