Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut BBC dominierte bei der diesjährigen Oscar-Verleihung kein Film alle Kategorien, doch „One Battle After Another“ wurde mit sechs Preisen zum erfolgreichsten Film des Abends. Außerdem gewann „Sinners“ vier und „Frankenstein“ drei Auszeichnungen.

„KPop Demon Hunters“ erhielt zwei Preise, während „Hamnet“, „F1“, „Avatar: Fire and Ash“, „Weapons“, „The Girl Who Cried Pearls“, „The Singers“, „Two People Exchanging Saliva“, „All Empty Rooms“, „Sentimental Value“ und „Mr Nobody Against Putin“ den Abend jeweils mit einem Preis abschlossen.

Während der gesamten Preisverleihungssaison herrschte insbesondere in den Kategorien Bester Hauptdarsteller und Beste Nebendarstellerin Unsicherheit, was der Zeremonie zusätzliche Spannung verlieh. Jessie Buckley gewann den Preis für die Beste Hauptdarstellerin, während Michael B. Jordan ebenfalls zu den Preisträgern für seine Rolle in „Sinners“ gehörte.

In diesem Jahr fiel auch die stärkere Präsenz von Horrorfilmen auf. Die Nominierung von fünf Schauspielern für ihre Rollen in „Frankenstein“, „Weapons“ und „Sinners“ wurde als seltenes Ereignis in der Geschichte der Oscars bewertet.

Die Schauspieler aus „Bridesmaids“ und „Avengers“ kamen auf der Bühne erneut zusammen. Die Kurzfilme „The Singers“ und „Two People Exchanging Saliva“ gewannen gemeinsam den Preis.

Im Segment „In Memoriam“, das den verstorbenen Persönlichkeiten der Filmwelt gewidmet war, stachen die Würdigung von Robert Redford und der Auftritt von Barbra Streisand hervor.

Ein weiterer bemerkenswerter Moment war, als Javier Bardem auf der Bühne die Worte „No to war“ und „Free Palestine“ verwendete.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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