Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

In Erinnerung an die Respektsbekundung, die Berlinguers politischer Rivale Giorgio Almirante bei dessen Beerdigung zeigte, richtete die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine Botschaft der Einheit und des gegenseitigen Respekts an die heutige Politik.

Mit Blick auf politische Moral und institutionellen Respekt erklärte Meloni: „An seinem Todestag möchte ich Enrico Berlinguer, eine der prägenden Persönlichkeiten der italienischen Linken und einen der Hauptakteure der politischen Geschichte der Republik, mit Respekt würdigen. Ich erinnere mich auch an die Geste von Giorgio Almirante, der dem Sarg seines politischen Gegners seine Ehre erweisen wollte.“

Meloni fügte hinzu: „Dieses Verhalten, ein Zeichen menschlichen und institutionellen Respekts, erinnert uns auch heute noch an den Wert der politischen Debatte – fest in den Idealen, aber respektvoll gegenüber den Menschen.“

Meloni betonte, dass Politik ohne Polarisierung und mit einem gemeinsamen Ziel betrieben werden sollte: „Denn Politik kann betrieben werden, ohne den Gegner zwangsläufig zu dämonisieren, selbst wenn die Ansichten völlig gegensätzlich sind. Ohne auf Debatten, selbst auf leidenschaftliche Debatten, zu verzichten und zugleich im Bewusstsein, dass wir alle derselben nationalen Gemeinschaft angehören. Unsere Aufgabe ist es, Italien und den Italienern zu dienen.“

Bekräftigend ihren Glauben an die demokratische Debattenkultur schloss Meloni ihre Erklärung mit den Worten: „Ich habe immer daran geglaubt und dies unterstützt: Starke Ideen haben keine Angst vor Debatten.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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