Mehr als 100 Fahrschulen für Berufskraftfahrer in den USA werden untersucht
Washington, 31. August (Hibya) – Das US-Verkehrsministerium (USDOT) hat eine umfassende Aktion gegen Fahrschulen eingeleitet, die Schulungen für kommerzielle Führerscheine (CDL) anbieten und bei denen Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Das Weiße Haus erklärte, im Rahmen der Ermittlungen sollten mehr als 100 Schulen geschlossen werden.
In einer Erklärung des Weißen Hauses wurde behauptet, die betreffenden Schulen hätten Personen ohne ausreichende Englischkenntnisse erlaubt, schwere Nutzfahrzeuge zu führen, und damit die Sicherheit amerikanischer Bürger gefährdet.
Weiter hieß es, die Trump-Regierung werde die Unregelmäßigkeiten im Rahmen einer behördenübergreifenden Zusammenarbeit untersuchen. Fahrschulen, bei denen Betrug festgestellt werde, sollten geschlossen werden. Ziel der Maßnahme sei es, die Straßen sicherer zu machen.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency