Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben von CCTV setzen die Zivilschutzteams im Gazastreifen ihre Such- und Bergungsarbeiten fort, um die Leichen von Hunderten Menschen zu erreichen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet werden.

Der Mangel an schwerem Gerät und technischer Ausrüstung erschwert den Fortschritt der Einsätze jedoch erheblich.

Im Stadtteil Sabra, einem der am schwersten von den israelischen Angriffen auf Gaza betroffenen Gebiete, wurden Dutzende Häuser vollständig zerstört, zahlreiche Menschen werden noch unter den Trümmern vermisst.

Die Familie Abu Sharia erklärte, sie habe mehr als 200 Angehörige verloren, von denen sich die meisten noch immer unter den Trümmern befänden.

Familienmitglied Ibrahim Abu Sharia sagte: „Alle Familien hier erleben denselben Schmerz. Seit fast drei Jahren kommen wir jeden Tag hierher, um unserer Angehörigen zu gedenken. Selbst wenn Überreste geborgen werden, ist es oft unmöglich festzustellen, wem sie gehören.“

Der Sprecher des Zivilschutzes in Gaza, Mahmoud Basal, erklärte, dass sich unter nahezu jedem zerstörten Gebäude Tote befänden und der Mangel an schwerem Gerät die Arbeiten erheblich verlangsame. „Derzeit verfügen wir nur über einen einzigen Bagger. Wir benötigen dringend weitere schwere Maschinen, um die Trümmer zu beseitigen und die Leichen zu bergen“, sagte er.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) erklärte, Treibstoff und Ausrüstung für die Einsätze bereitzustellen. Die IKRK-Sprecherin in Gaza, Amani Al Naouq, betonte, dass Tausende Familien seit Jahren darauf warten, ihre vermissten Angehörigen zu finden.

Al Naouq erklärte, die Unterstützung der Zivilschutzteams sei von entscheidender Bedeutung, damit Familien ihre Angehörigen beisetzen und den Trauerprozess abschließen könnten.

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden mehr als 90 Prozent der Wohngebäude im Gazastreifen beschädigt oder zerstört.

Die Vereinten Nationen teilten außerdem mit, dass die Zahl der getöteten Palästinenser in der Region 73.000 überschritten habe, während palästinensische Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass sich noch mehr als 10.000 Menschen unter den Trümmern befinden.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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