Iran zur Straße von Hormus: Beschränkungen werden kurzfristig nicht aufgehoben
Teheran, 22. März (Hibya) - Der iranische Generalkonsul in Shanghai, Ali Mohammedi, erklärte, dass die Schifffahrtsbeschränkungen in der Straße von Hormus bestehen bleiben werden, bis die Sicherheitsbedrohungen gegen das Land vollständig beseitigt sind.
Laut CCTV äußerte sich Mohammedi zur Lage der strategischen Meerenge in einer Zeit, in der die globalen Ölpreise seit Beginn des Konflikts um 50 Prozent gestiegen sind.
Iranische Behörden erklärten deutlich, dass sie derzeit nicht beabsichtigen, mit den USA über ein neues politisches Abkommen zu verhandeln. Generalkonsul Mohammedi behauptete, dass die USA den Krieg begonnen hätten, während sie am Verhandlungstisch saßen, und dass Washingtons Ziel nicht ein Abkommen, sondern „die Erzwingung einer bedingungslosen Kapitulation“ sei.
Es wurde betont, dass die „Sondermaßnahmen“ in der Straße von Hormus nur gelockert werden können, wenn die Bedrohungen gegen Iran beseitigt sind.
In der Erklärung heißt es, dass ein möglicher Frieden nur durch „die Garantie, dass keine neuen Kriege entstehen und sich die Geschichte nicht wiederholt“ möglich sei.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
