Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut CCTV warnte Mohsen Resaei, einer der ranghöchsten Militärberater Irans, dass die iranischen Streitkräfte in eine „umfassende und verheerende“ Phase eintreten würden, falls die Vereinigten Staaten ihre Angriffe noch zwei bis drei Tage fortsetzen.

Resaei, Militärberater des Obersten Führers Irans, Mojtaba Chamenei, erklärte im staatlichen Fernsehsender IRIB, die Politik von „Krieg und Verhandlungen zugleich“ sei beendet.

Er erklärte, Iran habe bislang Zurückhaltung geübt, um eine Ausweitung des Krieges zu einer größeren regionalen und internationalen Krise zu verhindern, und warf den USA eine „Fehlkalkulation“ vor.

Resaei sagte, dass Iran sich bei einer Fortsetzung der US-Angriffe nicht mehr auf Vergeltungsschläge beschränken werde und US-Stützpunkte sowie Streitkräfte innerhalb keiner politischen Grenzen mehr sicher seien.

Er fügte hinzu, dass Iran zusätzliche militärische Fähigkeiten, darunter auch Bodentruppen, einsetzen könne, und warnte vor einer Ausweitung des Konflikts.

Resaei erklärte zudem, die bisherigen iranischen Reaktionen auf die US-Angriffe seien bereits „sehr schwerwiegend“, und kündigte eine Intensivierung der militärischen Operationen in den kommenden Tagen an. Die USA müssten „auf erweiterte Wellen von Raketen- und Drohnenangriffen vorbereitet sein“.

Ferner vertrat Resaei die Auffassung, dass die bilaterale Absichtserklärung zwischen Iran und den USA aufgrund „anhaltender Verstöße“ Washingtons faktisch beendet sei. Als Gründe nannte er den Verbleib Israels im Südlibanon, US-Angriffe auf iranische Küstengebiete sowie das weitere Einfrieren iranischer Vermögenswerte.

Das US-Militär erklärte in den vergangenen Tagen, Angriffe auf den Süden Irans durchgeführt zu haben. Diese seien eine Reaktion auf Angriffe der iranischen Streitkräfte auf Schiffe in der Straße von Hormus und sollten Irans Fähigkeit einschränken, die Handelsschifffahrt zu bedrohen.

Iran reagiert seinerseits mit Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Militärstützpunkte und -einrichtungen in der gesamten Region.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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