Iran reagiert auf den Plan der USA für eine Seeblockade
Iran warnte, auf einen möglichen neuen Angriff „hart zu reagieren“, nachdem Berichte aufkamen, dass US-Präsident Donald Trump eine langfristige Seeblockade gegen das Land vorbereitet.
Laut CCTV und internationalen Medien erwägt Trump, Ein- und Ausgänge von Häfen zu blockieren, um Druck auf die iranische Wirtschaft und den Ölexport auszuüben. Die Blockade wird als „hochriskant“, aber im Vergleich zu anderen Optionen als weniger riskant angesehen, um Teheran zu Zugeständnissen beim Atomprogramm zu zwingen.
Die Sprecherin der iranischen Regierung, Fatemeh Mohajerani, erklärte, dass Teheran „alle notwendigen Vorbereitungen“ gegen eine mögliche US-Seeblockade abgeschlossen habe.
Ferdosipour bekräftigte zudem, dass die Straße von Hormus nur für Schiffe gesperrt sei, die mit Israel und den USA verbunden sind, und dass Iran das Recht habe, die Sicherheit in der Meerenge zu verwalten.
Nach Angaben der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung ist die Zahl der Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, seit dem 27. Februar um 95,3 % gesunken. Diese Entwicklung habe zu einem Anstieg der globalen Lebensmittelpreise um etwa 6 % und der Rohölpreise auf den europäischen Märkten um etwa 50 % geführt.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
