Gemeinsame Reaktion von 11 Ländern auf Angriffe auf die „Globale Sumud-Flottille“
Islamabad, 30. April (Hibya) - Die Außenminister von Pakistan, Bangladesch, Brasilien, Kolumbien, Jordanien, Libyen, Malaysia, den Malediven, Südafrika, Spanien und der Türkei veröffentlichten am 30. April 2026 eine gemeinsame Erklärung zu den israelischen Angriffen auf die „Globale Sumud-Flottille“.
In der Erklärung wurde betont, dass diese Angriffe gegen das Völkerrecht verstoßen und solche Eingriffe gegen zivile Initiativen inakzeptabel sind. Die Minister wiesen darauf hin, dass Angriffe auf humanitäre Initiativen die Spannungen in der Region erhöhen.
Im gemeinsamen Text heißt es, dass die internationale Gemeinschaft eine aktivere Rolle beim Schutz der Zivilbevölkerung und bei der ununterbrochenen Lieferung humanitärer Hilfe übernehmen sollte, während die beteiligten Parteien zur Zurückhaltung aufgerufen wurden.
Zudem wurde die Bedeutung der Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern.
Die Außenminister betonten, dass diplomatische Bemühungen verstärkt werden müssen, um einen dauerhaften Frieden und Stabilität in der Region zu gewährleisten.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
