Europäisches Parlament fordert strengere Regeln für „Finfluencer“
Brüssel, 8. Mai (Hibya) - Das Europäische Parlament hat die Einführung strengerer Regeln gegen Betrug und irreführende Inhalte im Zusammenhang mit Online-Finanzberatung auf die Tagesordnung gesetzt.
Das Europäische Parlament hat die Notwendigkeit neuer Regelungen zur Kontrolle von Finanz-Content-Erstellern („Finfluencern“) in sozialen Medien auf seine Agenda gesetzt.
Das Parlament erklärte, dass insbesondere auf Online-Plattformen Anlage- und Finanztipps, die „zu gut erscheinen, um wahr zu sein“, immer häufiger würden und Nutzer dadurch anfälliger für Betrug und irreführende Behauptungen seien.
In diesem Zusammenhang prüfen die EU-Institutionen strengere Transparenz- und Kontrollvorschriften für Personen, die Finanzinhalte erstellen. Ziel sei der Schutz von Anlegern und die Verhinderung von Fehlinformationen im digitalen Umfeld.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
