Chinesische Unternehmen beteiligen sich nach Erdbeben in Venezuela an Such- und Rettungsarbeiten
Während die Such- und Rettungsarbeiten nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni in Venezuela andauern, beteiligen sich auch chinesische Unternehmen aktiv an den humanitären Hilfsmaßnahmen.
Nach Angaben von CCTV dauern die Such- und Rettungsarbeiten nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni in Venezuela an. Chinesische Unternehmen beteiligen sich dabei aktiv an den humanitären Hilfsmaßnahmen.
Der Präsident der Nationalversammlung Venezuelas, Jorge Rodríguez, erklärte, dass die Zahl der Todesopfer auf 1.943 gestiegen sei, während die Zahl der Verletzten 10.000 überschritten habe.
Nach der Katastrophe entsandten in der Region tätige chinesische Unternehmen schwere Baumaschinen in den Bundesstaat La Guaira, um die Suche nach Verschütteten zu unterstützen.
Der Unternehmensvertreter Yang Menggi erklärte, Bulldozer, Bagger und Generatoren seien rasch in das Gebiet gebracht worden, die Einsatzkräfte hätten ohne Unterbrechung gearbeitet und während der Arbeiten sei eine Person lebend gerettet worden.
Die chinesische Botschaft in Venezuela teilte zudem mit, dass sich rund zehn chinesische Unternehmen mit Ausrüstung, Materiallieferungen sowie Such- und Rettungseinsätzen an den Hilfsmaßnahmen beteiligt hätten.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency