Cassis: Der Geist von Genf sollte unsere Arbeit mehr denn je leiten
Genf, 23. Februar (Hibya) – Der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis betonte bei der Eröffnung der 61. Sitzung des Menschenrechtsrates, dass die Menschenrechte in einer Zeit zunehmender globaler Spannungen ein grundlegender Leitfaden seien.
Der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis sprach auf der 61. Sitzung des in Genf abgehaltenen Menschenrechtsrates.
Die Bedeutung des Rates hervorhebend sagte Cassis: „Bei der Eröffnung der 61. Sitzung des Menschenrechtsrates in Genf habe ich daran erinnert, dass Menschenrechte in einer zersplitterten und angespannten Welt kein Luxus, sondern unser Kompass sind.“
Mit Blick auf Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit erklärte Minister Cassis: „Um unsere Glaubwürdigkeit zu bewahren, müssen wir offen und diszipliniert sein und darauf abzielen, eine echte Wirkung zu erzielen.“
Zu seiner Vision hinsichtlich des Gründungszwecks und der Zukunft des Rates sagte Cassis: „Zwanzig Jahre nach seiner Gründung muss der Rat ein echter Ort des Dialogs sein und in der Lage sein, angesichts von Krisen zu handeln. Der Geist von Genf sollte unsere Arbeit mehr denn je leiten.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
