Belgischer Vizepremier Prevot: Extremismus und Gewalt haben Konsequenzen
Brüssel, 11. Mai (Hibya) - Der belgische Vizepremierminister und Außenminister Maxime Prevot begrüßte die neue Sanktionsentscheidung der Europäischen Union (EU) gegen gewaltbereite israelische Siedler, Siedlerorganisationen und Hamas-Führer und betonte, dass dieser Schritt eine klare Botschaft gegen Extremismus sende.
Der belgische Vizepremierminister und Außenminister Maxime Prevot erklärte, dass sie die neue Sanktionsentscheidung der Europäischen Union (EU) gegen gewaltbereite israelische Siedler, Siedlerorganisationen und Hamas-Führer begrüßen.
Zur diplomatischen Dimension des Prozesses sagte Prevot: „Nach Monaten der Blockade hat die EU heute dank des Regierungswechsels in Budapest beschlossen, neue zusätzliche Sanktionen gegen gewaltbereite israelische Siedler und Siedlerorganisationen sowie gegen führende Hamas-Figuren zu verhängen.“
Über die Haltung Belgiens sagte er: „Im Namen Belgiens habe ich dies schon seit sehr langer Zeit am europäischen Tisch vertreten.“
Zur Zielsetzung der Sanktionen und zur Lage in der Region erklärte Prevot: „Diese Sanktionen senden eine klare Botschaft: Extremismus und Gewalt haben Konsequenzen. Illegale Siedlungen und die zunehmende Siedlergewalt gegen Palästinenser sind inakzeptabel und untergraben die Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
