Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der belgische Premierminister De Wever erklärte, dass beim gestrigen informellen Treffen des Europäischen Rates in Alden Biesen drei dringende Prioritäten zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas vereinbart wurden.

De Wever sagte, die Prioritäten seien die Senkung der Energiekosten, die Vereinfachung bürokratischer Verfahren und der Schutz des europäischen Marktes vor unfairem Handel. In seiner Erklärung betonte er: „Europa kann sich nur behaupten, wenn es wirtschaftlich stark ist – und diese Stärke hängt von einer wettbewerbsfähigen industriellen Basis ab.“

Er hob hervor, dass insbesondere im Industriesektor die Energiekosten gesenkt werden müssten, und bezeichnete die Reform des EU-Emissionshandelssystems (ETS) als wichtiges Instrument in diesem Zusammenhang: „Europa kann keine globale Wirtschaftsmacht bleiben, wenn unsere Unternehmen strukturell benachteiligt sind.“

De Wever betonte, dass die Vereinfachung bürokratischer Verfahren notwendig sei, damit Unternehmer ihre Zeit für Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen nutzen können: „Unsere Unternehmer sollten ihre Zeit mit Innovation und der Schaffung von Arbeitsplätzen verbringen und nicht mit unnötigen Vorschriften.“

Er unterstrich außerdem, dass der Schutz des europäischen Marktes vor unfairen Handelspraktiken eine zentrale Priorität sei, und sagte: „Offenheit muss mit fairem Handel einhergehen.“

De Wever erklärte, dass die Europäische Kommission beauftragt wurde, bis zum offiziellen Europäischen Rat im März eine konkrete Roadmap vorzulegen. Langfristig müsse sich Europa von einem gemeinsamen Markt zu „einem echten Binnenmarkt“ entwickeln, wobei Integration in den Bereichen Ersparnisse, Investitionen, Telekommunikation und Energie zusätzliche Stärke bringe. „Wenn wir umsetzen, was wir in Alden Biesen vereinbart haben, könnte dieses Gipfeltreffen als Wendepunkt in Erinnerung bleiben – als Übergang zu einem echten Binnenmarkt, der unseren Wohlstand und unsere strategische Autonomie stärkt.“

De Wever schloss seine Erklärung mit einem Appell zum Handeln: „Geschichte wird nicht mit Absichten geschrieben, sondern mit Taten. Jetzt ist die Zeit zum Handeln.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

facebook sharing button Facebook
twitter sharing button Tweeter
whatsapp sharing button Whatsapp