SDF verweigerte den Rückzug in Aleppo
Damaskus, 11. Januar (Hibya) – Die syrische Übergangsregierung beschuldigte die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), das Rückzugsabkommen verletzt zu haben.
Laut CCTV beschuldigte die syrische Übergangsregierung die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), das Rückzugsabkommen verletzt zu haben.
Nachdem die Bemühungen der syrischen Behörden, den Abzug der SDF aus der Stadt zu sichern, gescheitert waren, startete die syrische Armee eine Sicherheitsoperation im Stadtteil Scheich Maksud in Aleppo.
In einigen Teilen der Stadt flammten die Kämpfe mit Artilleriebeschuss und Schusswechseln erneut auf; an Straßenecken wurden Panzer stationiert. Die syrische Armee setzt die Kämpfe im Stadtteil Scheich Maksud fort, der seit 2011 von kurdischen Gruppen kontrolliert wird und in dem die Kämpfer den Rückzug verweigern.
Mit der Eskalation der Kämpfe wurden humanitäre Korridore geöffnet, um die sichere Evakuierung von Zivilisten aus frontnahen Gebieten zu ermöglichen. Der Direktor der Medienbehörde von Aleppo, Abdulkarim Lela, erklärte, dass das Gouvernement Aleppo Busse, Krankenwagen und provisorische Unterkünfte bereitgestellt habe.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency