Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Leiter des Katastrophendienstes von Aleppo, Mohammed al-Rajab, sagte Al Jazeera, dass mindestens 162.000 Menschen aus den Vierteln Aschrafija und Scheich Maksud vor den Kämpfen geflohen seien.

Eine syrische Militärquelle erklärte gegenüber Al Jazeera, die Armee habe im Viertel Scheich Maksud „Fortschritte erzielt“ und kontrolliere 55 Prozent des Gebiets.

Die Armee teilte mit, dass SDF-Kämpfer mindestens drei syrische Soldaten getötet hätten. Die SDF behaupteten hingegen, regierungsnahe Gruppen hätten in Deir ez-Hafer östlich von Aleppo Artilleriebeschuss durchgeführt, bei dem ein zehnjähriges Mädchen ums Leben kam.

Seit dem Aufflammen der Gewalt am Dienstag wurden mindestens 22 Menschen, darunter Zivilisten, getötet.

Unterdessen berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), dass 15 Krankenwagen des Kurdischen Roten Halbmonds sowie medizinische Teams mit humanitärer Hilfe einen sicheren Korridor zur Evakuierung Verwundeter aus den Vierteln Scheich Maksud und Aschrafija gemäß internationalen Standards beantragt hätten. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

Nach zuverlässigen SOHR-Quellen nahm der medizinische Konvoi Kontakt zu verschiedenen Akteuren der Übergangsregierung auf, erhielt jedoch keine Antwort und musste nach Erreichen der Stadt Tabqa umkehren.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

facebook sharing button Facebook
twitter sharing button Tweeter
whatsapp sharing button Whatsapp