Lahbib: Der Sudan blutet seit tausend Tagen
Brüssel, 9. Januar (Hibya) – Die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Vorsorge und Krisenmanagement, Hadja Lahbib, gab eine Erklärung zu den Konflikten im Sudan ab.
Die EU-Kommissarin Hadja Lahbib äußerte sich zu den humanitären Folgen des anhaltenden Bürgerkriegs im Sudan.
In Bezug auf die Lage in der Region sagte Lahbib: „Der Sudan blutet seit tausend Tagen. Dieser Konflikt führt zur größten humanitären Krise unserer Zeit.“
Zu dem von der EU für die Krise bereitgestellten Budget erklärte Lahbib: „Im Jahr 2025 hat die Europäische Union 273 Millionen Euro zur Intervention in der Sudan-Krise bereitgestellt.“
Lahbib schloss ihre Erklärung mit den Worten: „Wir werden unsere humanitäre Hilfe fortsetzen, doch das sudanesische Volk verdient eine Zukunft, die auf Frieden basiert.“
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency