Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson nahm an der Nationalen Konferenz für Gesellschaft und Verteidigung in Sälen 2026 teil.

Kristersson betonte, dass die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene regelbasierte Weltordnung ernsthaften Bedrohungen ausgesetzt sei, und erklärte, dass diese Ordnung auf dem Verständnis beruhe, dass Großmächte ihre Einflusszonen nicht aufzwingen und dass Macht nicht über dem Recht stehe.

Er wies darauf hin, dass trotz erster Anzeichen für einen möglichen Frieden in der Ukraine beim Eintritt in das Jahr 2026 die globale Ordnung stärker bedroht sei als seit Jahrzehnten. Kristersson sagte: „Mit dem steigenden Risiko großer Konflikte wächst auch das Risiko, dass kleine Nationen geopfert werden. Für ein Land wie Schweden ist dies besonders ernst.“

In Erinnerung daran, dass die militärische Intervention der USA in Venezuela dazu geführt habe, dass Präsident Maduro vor Gericht gestellt wurde, sagte Kristersson: „Er war nicht der legitime Führer seines Landes, und nur wenige werden seine Zeit an der Macht vermissen. Dennoch stellt dies einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar und birgt das Risiko, dass mehr Länder ähnlich handeln und die Welt auf die gleiche Weise betrachten.“

Kristersson fügte hinzu, dass Russland die Ukraine nicht als unabhängigen Staat, sondern als Teil seiner Einflusssphäre betrachte, dass China Signale sende, Taiwan nötigenfalls mit Gewalt einzunehmen, was er als gefährliche Entwicklung bezeichnete, und dass die scharfe Rhetorik der US-Regierung gegenüber Dänemark und Grönland berechtigte Reaktionen in Europa ausgelöst habe.

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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