IDF: Waffen und Munition im Südlibanon sichergestellt
Tel Aviv, 29. Juli (Hibya) – Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) teilten mit, dass bei Einsätzen im Südlibanon zahlreiche Waffen und Munitionsbestände, die nach ihren Angaben der Hisbollah gehörten, sichergestellt wurden. Zudem seien Warnschüsse auf eine sich nähernde verdächtige Person abgegeben worden.
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) veröffentlichten eine Erklärung zu ihren Aktivitäten im Südlibanon.
Darin heißt es, dass Einheiten der 91. Division ihre Operationen im Sicherheitsgebiet zur Aufspürung und Zerstörung von Waffen und Munition, die nach Angaben der IDF der Hisbollah gehören, fortsetzen. In den vergangenen Tagen seien Dutzende Waffen und Munitionsbestände sichergestellt worden.
Nach Angaben der IDF fanden Einheiten der Brigaden 401, 4 und 300 Kalaschnikow-Gewehre, RPG-Raketen, Sprengsätze, Handgranaten, Magazine sowie verschiedene militärische Ausrüstungsgegenstände.
Weiter heißt es, die Aufklärungseinheit 869 habe im Gebiet Ras al-Bayda eine verdächtige Person entdeckt, die nach Angaben der IDF eine Bedrohung für israelische Truppen dargestellt habe. Soldaten der 55. Brigade gaben Warnschüsse ab, um die Person zum Verlassen des Gebiets zu bewegen. Als sie sich trotz der Warnungen weiter näherte, griffen die Soldaten ein.
Die in der Erklärung der IDF enthaltenen Informationen wurden von unabhängigen Quellen nicht bestätigt.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency